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Gestein und Wein, auf Entdeckungsreise der Schweizer Weinberge

Man hatte quasi den Glauben daran verloren: Geologen, die behaupten den Zusammenhang zwischen «Gestein und Wein» zu untersuchen, begegnet man seit zwölf Jahren. Sie haben versprochen eine Synthese ihrer Arbeit, oft praktischer Natur in den Kellern... zu verfassen. Jetzt ist das Monument in Form einer Kassette endlich da. Ein wahres Monument, das Stein für Stein errichtet wurde.

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Bündner Traubenpreise unter Druck

Lange verkaufte sich die Flasche Blauburgunder aus Graubünden fast von selbst. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Das Geschäft mit der Hauptsorte sei in den letzten Jahren schwieriger geworden, heisst es. Nun ist der Grosshandel aktiv geworden und die Traubenpreise stehen zur Diskussion.

Das Thema wird in der Bündner Weinbauszene schon länger diskutiert. Nun, nachdem das Jahr 2018 eine grosse Erntemenge gebracht hat, ist die Preisdiskussion endgültig lanciert.

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Ein Glas zur Verschönerung des Tisches oder des Weins?

Wie wählt man am besten die Gläser, die unseren Gastgebertisch schmücken sollen? Eine Antwort auf all die gastronomischen Kriterien bildet die Bedingung sine qua non für den Erfolg unseres Abends! Aber man ist schnell verwirrt, wenn es darum geht die passenden Gläser für die Weine zu wählen, die Regeln für das Decken des Tisches zu beachten, ohne deshalb die dekorativen Aspekte aus dem Auge zu verlieren.

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Divico trifft Divona

Den Pinot Noir kennt jeder, der Syrah ist auch Nichtweintrinkern von Australien bis Kalifornien ein Begriff, und für Chasselas und Gewürztraminer muss man keine Werbung machen. Doch die Schweiz ist längst nicht nur für Weine aus berühmten Rebsorten bekannt, sondern auch ein Paradies für neue Sorten. Vor allem solche, die ihrer besonderen Eigenschaften wegen eine Menge Arbeitsersparnis für den Winzer bedeuten. Nur ihr Bekanntheitsgrad lässt noch zu wünschen übrig: Ausserhalb der Schweizer Grenzen sind Divico und Diolinoir, Divona und Gamaret bislang nur wenig bekannt.

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